Die Wissenschaft vom Erschaffen

Im vorangegangenen Teil des Buches haben wir darüber gesprochen, Musik zu machen. Musik machen kann man einfach so aus reinem Spaß an der Freude ohne dass dabei irgendein bleibendes Werk entsteht: Man kann irgendetwas nachspielen oder einfach ein bisschen vor sich hin improvisieren.

Man kann sich aber auch vornehmen, einen Song zu schreiben oder ein Musikstück zu komponieren und damit ein Werk hervorzubringen.

Darüber wollen wir jetzt sprechen:

Wie funktioniert das, wenn man etwas Größeres erschaffen will?

Ich zum Beispiel erschaffe in meinem Hauptberuf Softwareprogramme.

In meinem Nebenberuf schreibe ich Bücher.

Softwareprogramme und Bücher sind größere Werke.

Mich hat bei jeder Sache, mit der ich mich in meinem Leben beschäftigt habe, hauptsächlich der Prozess interessiert: Wie funktioniert das? Wie geht man an so etwas optimalerweise heran? Wie kann man es besser machen. Mich interessiert weniger das konkrete Musikinstrument zu erlernen ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Die Aufmerksamkeit lässt es wachsen (schöpferische Grundprinzipien)
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