Das sinnlose Anhäufen von Wissen

Das gegenwärtige Bildungssystem besteht zu 80 Prozent aus dem Auswendiglernen von Faktenwissen und basiert damit auf einem phänomenalen Irrtum:

Die isolierte Anhäufung von Wissen, die nicht an konkrete schöpferische Ziele gebunden ist, ist vollkommen überflüssig.

Schöpferische Ziele stellen das Wissen, welches nötig ist sie zu erreichen, vollkommen mühelos zur Verfügung.

Der Mensch aber hortet Wissen und stopft sich die Birne damit zu, die dadurch mit lauter überflüssigem Kram überlastet wird, den man eigentlich gar nicht braucht.

Fast jeder Mensch, der studiert hat, weiß in aller Klarheit: Nahezu nichts aus meinem Studium kann ich im Beruf gebrauchen und was ich im Beruf brauche, habe ich nicht im Studium gelernt. OK. Jeder weiß das. Und warum tut mans dann trotzdem?

Hierbei ist noch ein weiterer Irrtum im Spiel:

"Der Mensch ist neugierig und versucht einfach alles, was es an Wissen zu erwerben gibt herauszufinden."

Auch das stimmt nicht. Es sieht ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Schule ist langweilig (Vision eines Bildungssystems)
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