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Die Übertragung negativer Ereignisse

Im wissenschaftlichen Weltbild haben die Geschehnisse der Welt nichts mit den Inhalten des menschlichen Geistes und menschlichen Interessen zu tun.

Das gilt auch für negative Dinge, die einem Menschen geschehen.

Wenn nun einem Menschen etwas Negatives geschieht, dann folgern die anderen:

"Was ihm geschieht, kann mir genauso geschehen - mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit."

(Das ist die Schlussfolgerung entsprechend wissenschaftlicher Weltsicht. Das ist nicht die Wahrheit.)

Infolgedessen entsteht eine potentielle Bedrohung der sicheren Existenz.

Auf diese angenommene Bedrohung hin kommt es zu einer instinktiven Gegenreaktion in Form von Blockaden oder Schutzreaktionen.

Und diese Gegenreaktionen bewirken dann, dass das Eintreten jener befürchteten negativen Ereignisse tatsächlich wahrscheinlicher wird.

Denn negative Dinge, die einem Menschen geschehen sind keineswegs unabhängig von den Inhalten des erfahrenden Geistes.

nächstes Kapitel: die rationale Isolierung / Überbetonung (Phänomene)